Hello from Malaysia

Das Leben Am Anderen Ende Der Welt – Die Asiatische Kultur – Malaysia

 
25Juni
2014

Last but not Least: Zauber von Bali - Part 2

Direkt nach dem End of Stay Camp kamen meinen Eltern in Kuala Lumpur an. Die atemberaubende Stadt mit all Ihren verschiedenen Kulturen begrüßte meine Eltern und auch ich war sehr froh, sie nach so langer Zeit wieder in die Arme zu schließen. Schließlich waren mehr als 10 Monate vergangen, als ich mich verabschiedete. Kaum in Kuala Lumpur angekommen, zeigte ich meinen Eltern Kuala Lumpur. Wir gingen  shoppen auf der Petaling Street sowie in den verschiedensten Malls. Des Weiteren besuchten wir am Abend die Petronas Towers sowie den Inder am Central Market. Ich weihte meine Eltern in die tolle und leckere Küche Malaysias ein, zeigte ihnen die tollsten Sehenswürdigkeiten, die sie bisher nur von Fotos kannten und natürlich waren wir froh einfach wieder zusammen zu sein.

 

Anschließend ging es weiter nach Penang, mein zweites Zuhause. Schon der Anflug auf die Insel bezauberte meine Eltern. Hier zeigte ich ihnen mein Zuhause, die tollsten Sehenswürdigkeiten, Geheimtipps, wo sich kein Tourist verläuft und ein paar gute Restauranttipps.

Wir besuchten unter anderem den atemberaubenden Kek Lok Si Tempel, sowie den Burmesischen und den Thai-Tempel. Außerdem haben wir eine Rikscha Tour durch Georgetown gemacht und konnten so die Street-Arts begutachten.

   

Als letzten Stopp und nach intensiver Sightseeingtour flogen wir weiter nach Bali. In unserer tollen Villa Lumba Lumba konnte man richtig schön entspannen. Wir hatten riesengroße Zimmer, offene Badezimmer, ein großes offenes Wohnzimmer unseren eigenen Pool und direkten Meerblick. Abgesehen von der tollen Unterkunft war auch das Essen und das Personal einfach nur super. Das freundliche Personal verwöhnte uns mit leckeren Köstlichkeiten aus lokaler und internationaler Küche, mit Cocktails und Milchshakes und natürlich mit frischen exotischen Früchten. Einfach Wunderbar!

Nichtsdestotrotz waren wir auch zum Tauchen nach Bali geflogen. Wundervolle Tauchgänge am Wrack oder an den verschiedensten Korallenriffen waren atemberaubend. Das Team rund um das Alam Anda Resort, sowie die Tauchguids waren immer für uns da und machten uns die Tauchgänge so einfach und angenehm wie nur möglich.

Zum guten Schluss haben wir uns auch die Insel Bali noch angeschaut mit einem persönlichen Trip in die Hochlandschaft, zu verschiedenen Tempeln und Wasserfällen. Ein wunderbares Erlebnis. An manchen Orten war die Natur unberührt und atemberaubend. Der absolute Wahnsinn. Eine Schönheit – eine Ruhe, die man so nur noch an wenigen Orten der Welt beobachten und genießen kann.

 

Nach zwei wundervollen Wochen mussten wir dann schweren Herzens Abschied nehmen von der wundervollen Insel, von den freundlichen Leuten, und von unserem Traumurlaub in einer tollen Villa.

Meine Eltern flogen nun zurück nach Deutschland und für mich ging es das letzte mal nach Penang. Am Abend wurde ich von meinen Arbeitskolleginnen Thivya und Anu am Flughafen abgeholt und wir waren noch einmal lecker Essen. 

Nächsten Morgen habe ich dann meine Sachen endgültig gepackt und war das Letzte mal Shoppen in Georgetown und habe mich mit T-Shirts, Hosen, Flip-Flops und weitere Dinge für zu Hause eingedeckt. Am Gleichen Tag ging es dann zu den anderen Volunteers nach Kuala Lumpur. Dort haben wir uns zusammen das erste WM Spiel gegen Portugal angeschaut. 

.. und nicht mals 24 Std später hieß es. Goodbye Kuala Lumpur - Selamat Tinggal Malaysia. Ein wundervolles Jahr geht zu Ende. 

23Mai
2014

Lagebericht 2.0 - Das Ende nähert sich.

Wie schon angekündigt, nähert sich mein Jahr dem Ende. Traurig aber wahr, ich reise in weniger als einem Monat zurück nach Deutschland. Was bisher alles geschah im wundervollen Penang, berichte ich jetzt:

Allmählich passiert alles das letzte mal. Was vor einigen Monaten noch fremd war, ist nun mein Alltag. Abends ein leckeres Tandoori zu essen, kann ich nun an einer Hand abzählen. Die Straßen abzulaufen, Tempel zu sehen, das alles kann bereits das letzte mal sein, dass ich es sehe. Natürlich verlasse ich Penang nur ungerne, jedoch freue ich mich sehr auf meine Familie, meine Freunde und meine Freundin.

Nichts desto trotz genieße ich die letzten Tage besonders. Hier noch ein paar Eindrücke vom Leben in Malaysia, von Freunden und Bekannten, von der Schule und dessen Schülern, die mir ans Herz gewachsen sind.

 

15Mai
2014

Pulau Perhentian - Jungs-Wochenende im Paradies!

Nun ist es schon Mai und das Ende meines atemberaubenden Jahres nähert sich. Gerade erst den Urlaub auf Bali verdaut, ging es über den Mai-Feiertag ein langes Wochenende mit dem gesamten Wolfsrudel nach Pulau Perhentian. Ein wirklich traumhaftes Paradies an der Ostküste von Malaysia. Knapp 7 Stunden Busfahrt trennen Penang von den Perhentians und ist man erstmal angekommen, taucht man in eine andere Welt. Am Festland angekommen waren es noch ca. 25 min mit dem Speedboot um die Insel zu erreichen. Weiße Sandstände, türkisfarbenes Meer, strahlend blauer Himmel und viel Spaß warteten bereits auf uns. Wir kamen unter in einer kleinen Bungalowanlage, die jedoch ausgebucht war. Dank des freundlichen Besitzers durften wir im Personalbungalow schlafen. Dieser war nicht besonders groß, deswegen haben ein paar Jungs von uns am Strand unter Mückennetzen auf Decken geschlafen. Dank der tollen Temperaturen kein Problem.

Auf Pulau Perhentian gibt es keine Autos, alles muss zu Fuß oder mit dem Taxi Boot erreicht werden. Die Insel besteht größtenteils aus Dschungel.

 

Am Wochenende haben wir dann eine Schnorchel Tour gemacht, in wundervolle Buchten in denen das Meer noch klarer aussah, als bei uns am Hotelstrand. Beim Schnorcheln haben wir dann eine Unterwasserschildkröte, einen kleinen Hai und viele bunte Fische gesehen.

Das war mir aber nicht genug. Am nächsten Tag habe ich mich einer Tauchbasis angeschlossen und habe einen Tauchgang absolviert. Dies war ein Canyon Dive und er war wundervoll. Gute Sicht, viel Fisch und ein spannendes Tauchrevier.

 

Mit den Jungs haben wir alle zusammen abends immer lecker gegessen und am Strand beim Bierchen noch zusammengesessen. Das war ein gelungenes Jungs- Wochenende, nur leider ging es wieder viel zu schnell rum.

30März
2014

Zauber von Bali - Part 1

Auf Bali habe ich meine Pateneltern Andrea und Michael getroffen. Eine Woche lang waren wir im Kubu Indah Resort ca 115km vom Flughafen entfernt in Richtung Nord-Osten. Das Hotel lag in einer ruhigen Lage mitten im Nichts. Auf dem Weg von Denpasar Richtung Hotel wurden wir von viel Dschungel, sehr viel Grünen Bäumen und tollen Landschaften sowie von malerischen Reisfeldern begleitet.

Reisfelder

Unsere Unterkunft war klasse, wir hatten einen Bungalow mit Meerblick und zwei tolle Pools, die ebenfalls mit direktem Meerblick waren. In der Woche waren wir hauptsächlich Tauchen.

 

 

Das Hausriff war auf der nördlichen Seite wundervoll bewachsen, es gab sehr viele bunte Fische zu sehen, die auf dem dunklen Vulkansand unter Wasser noch toller aussahen. Außerdem haben wir noch einen Tauchgang an dem Wrack „Liberty“ gemacht. Morgens früh um 7 Uhr waren wir bereits während des Sonnenaufgangs am Schiff unter Wasser, haben 2 große Büffelkopfpapageienfische gesehen und vieles mehr.

Ein weiteres Highlight war unser privater Ganztagestrip. Angefangen haben wir am Wasserpalast/Garten, in dem wir spazieren waren und die Landschaft genossen haben.

Danach haben wir einen Abstecher zur Sarungmanifaktur gemacht, die leider geschlossen war aufgrund eines heiligen Hinduistischen Festes. Anschließend sind wir durch die malerischen Reisfelder gefahren und konnten traumhaft schöne Bilder schießen. Lunchtime war ebenfalls mitten in den Reisfeldern. Ja, richtig gehört, wir haben Rast an einem Hotel gemacht, wo wir auf der Terrasse, förmlich in den Reisterrassen saßen. Der Ausblick war grandios und atemberaubend.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in den Kaffeeplantagen ging es weiter zum „Muttertempel Balis“. Der Tempel war in den Berg hineingebaut und wie die balinesischen Reisfelder terrassenartig in die Höhe gebaut. Auf 7 Terrassen bildete sich der Tempel mit einem unfassbaren Blick auf die Insel.

Taucht einfach mit Hilfe der Bilder in die Erlebnisse ein, die ich hatte, auf der indonesischen Trauminsel Bali.

25Februar
2014

Cameron Highlands 22.2.14 – 23.2.14

 

 

Die Cameron Highlands sind berühmt für ihren Tee, die Erdbeeren und natürlich das kühle Klima. Bei angenehmen 21 Grad am Tag und einem kalten Wind ließ es sich optimal aushalten. Am ersten Tag haben wir eine Wanderung durch den Dschungel unternommen. Knappe 3 Stunden sind wir bei tollem Wetter durch Dschungel gewandert, fernab von anderen Wanderern quer durch einen eher undurchsichtigen Weg. Die Ausblicke waren fantastisch und der Weg war sehr aufregend.

Am Zweiten Tag haben wir schließlich eine Cameron-Highland Tour gebucht. Mit unserem Jeep wurden wir zuerst zu den Teeplantagen gefahren. Die Sonne Stand noch sehr tief am Himmel und die nächtlichen kalten Tempertaturen wurden langsam durch Warme ersetzt. Die Teeplantagen auf mehreren Hektar Größe waren schon ein tolles Fotomotiv.

 

Schließlich sind wir auf den 2031m hohen Berg gefahren, auf eine Aussichtsplatform, von der man Kilometer weit schauen konnte. Durch das gute Wetter war der Moment auf so einer Höhe sehr atemberaubend. Ein kalter Wind wehte so weit oben doch recht zügig, deshalb waren eine lange  Hose und eine Sweatshirtjacke schon angebracht.

Danach haben wir noch eine weitere Dschungeltour gemacht und konnten verschiedene Moosarten bewundern, die in Malaysia eine Seltenheit sind.

Der letzte Halt war die Teefabrik und das dazugehörigen Café mit Blick auf die Teeplantagen. Die Teefabrik an sich war leider nicht so Spektakulär, jedoch war die Aussicht aus dem Cafe schon ein Highlight. Lasst euch einfach von den Bilder inspirieren  und bei Fragen meldet ihr euch einfach.

 

 

16Februar
2014

“Gong Xi Fa Cai” Chinese New Year 31.1.14 – 14.2.14

 

 

 

Vor kurzem wurde in China das wohl wichtigste Fest des Jahres gefeiert - Chinesisches Neujahr -.

Jetzt heißt es “Gong Xi Fa Cai” (dt. Ich wünsche Ihnen wachsendes Reichtum), wobei Reichtum aber nicht nur rein geldmäßig gemeint ist. Allgemein wird es verwendet, um dem Chinesen ein Frohes Neues Jahr zu wünschen.

Auch auf Penang wird dieses Fest groß gefeiert, da hier mehr als 60% der Einwohner Chinesen sind. Die Stadt Georgetown wurde schon Wochen vorher geschmückt und auf das Fest vorbereitet. Dieses Jahr ist das Jahr des Pferdes, welches für Glück und Erfolg steht. Dementsprechend wurden in den großen Shoppingmalls immer wieder große Pferdeskulpturen aufgebaut. Außerdem gab es Drachen- und Löwentänze, die sehr atemberaubend und spektakulär waren, große Feiern, Chinesische Kulturfeste, riesen große Feuerwerke und vieles mehr. Die Stadt ist 14 Tage im Ausnahmezustand, Geschäfte haben zu und alle sind in Feierlaune. An den Straßenrändern verbrennen Familien Glückspapier, es gibt große Festmahlzeiten und die Familie geht oft zum Tempel oder betet zu Hause.

Das Hightlight auf Penang ist jedoch der Kek Lok Si Tempel, einer größten Tempelanlagen Südostasiens.

Immer über Chinese New Year wird dieser Tempel mit tausenden von Lampen geschmückt und leuchtet 14 Tage lang in der Nacht. Dieses Spektakel zieht jede Menge Besucher und Touristen aus der ganzen Welt an, jedoch besuchen den Tempel am Meisten Chinesen oder Buddhisten aus anderen Ländern.

21Januar
2014

4 Wochen Reisen, Südthailand und Südvietnam - Weihnachten in Singapur und Silvester in Kuala Lumpur

 

Was in den letzten 5 Wochen geschah, ist schwierig zusammenzufassen. Jeden Tag habe ich etwas anderes gesehen und erlebt, doch nun versuche ich mich kurz zu halten um das Wesentliche von der tollen Asienreise euch mitzuteilen. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir einfach, mehr Bilder und mehr Informationen schicke ich euch gerne per E-Mail.

Ich gliedere meine Asienreise in 4 Abschnitte.

 

1.       –1  Südthailand.

Unser erster Stopp der Asienreise war Koh Phangan an der Ostküste Thailands, nördlich von der Touristeninsel Koh Samui. Am ersten Tag haben wir einen Strandtag direkt an unseren Bungalows gemacht. Das Meer war leider nicht so klar wie erhofft, das lag aber an der Monsunzeit in den Monaten November/ Dezember. Die Wellen waren ca 3m hoch und dementsprechend war das Meer sehr aufgewühlt. Trotzdem konnte man am Strand von Koh Phangan einfach nur die Seele baumeln lassen. Außerdem haben wir uns die Insel genauer angeschaut. Viele Wasserfälle gibt es auf Koh Phangan zu sehen, in denen man zum Teil sogar sehr gut schwimmen kann. Eine Abkühlung kann nämlich nie schaden.

 

Nächster Halt war Koh Tao. Die Überfahrt auf die Insel, die weiter im Norden liegt, war sehr rau und stürmisch. Hohe Wellen begleiteten uns auf der ganzen Fahrt. Koh Tao ist eins der berühmtesten Tauchgebiete an der Ostküste Thailands und ziemlich überfüllt von Tauchschulen. Zwei Tauchgänge habe ich jedoch gemacht. Von der freundlichen deutschen Tauchbasis sind wir mit dem Schiff rausgefahren und haben zwei entspannte Tauchgänge genießen können. Durch die immer noch sehr raue und stürmische See, konnten nicht alle Tauchplätze angefahren werden und die Sicht hielt sich leider in Grenzen. Unter Wasser gab es sehr viele Großfische und viele schöne bunte Korallen, die Sicht jedoch war max. 6m. Wenige Tage nach dem wir die Insel verlassen haben, wurde die Sicht besser und das Meer klarer, wie wir gehört haben, doch da waren wir schon in Bangkok.

 

Bangkok: Unser Guesthouse war 2 Seitenstraßen von der Kao San Road, der Partymeile, entfernt. Laute Musik dröhnte dort aus jeder Bar, Cocktails und Pussy Shows werden an jeder Ecke angeboten und um noch einen drauf zu setzen kann man Skorpion, Kakerlake und andere Insekten probieren.  Viel interessanter jedoch war die Stadtrundfahrt. Mit dem Tuk- Tuk sind wir einen ganzen Mittag von Einem Tempel zum Anderen gebracht worden, ab und zu mussten wir in Anzugsläden oder in Juweliergeschäften anhalten, damit die Tuk-Tuk Fahrer Geld bekommen und wir wesentlich weniger bezahlen müssen, und schließlich ging es weiter zu einem weiteren Tempel. Außerdem waren wir noch auf dem Floating Market und einer Elefantenshow. 

   

 

2.       Südvietnam

 

Ho Chi Minh City (Saigon) war das erste Ziel in Vietnam. Dort haben wir uns die Stadt angeschaut, eine kleine Rundtour gemacht, um den Friedenspalast, Den Finanztower, das War-Museum und die Kirche von Notre Dame zu fotografieren. Außerdem haben wir eine Mekong-Delta-Tour gemacht. Dort haben wir uns einige Tempel angeguckt und sind mit einem Boot über den Mekong-River gefahren worden.

Mekong Delta Tour

Weiter ging es nach Da Lat, einer sehr kleinen Stadt im Hochland von Vietnam. Die Außentemperaturen waren sehr frisch und eine lange Hose war nicht unangemessen. Hier gab es einen Botanischen Garten und einen schönen angelegten See, der an Österreich erinnerte.

  Da Lat

Nächster Stopp war der Küstenort Nha Trang. In Nha Trang gab es einen sehr weitläufigen Strand, der direkt vor der Straße und den Hochhäusern  entlang verlief. Die hohen Wellen waren ebenfalls eine Garantie für den Schwimmspaß. Am nächsten Tag haben wir uns die Thap Ba Cham Towers angeschaut, eine sehr alte Tempelruine. Später waren wir bei der Long Son Pagode, wo wir einen buddhistischen Gottesdienst miterlebt haben. Des Weiteren haben wir noch das Ozeanographie- Institut besucht.

Nha Trang Beach Nha Trang beach Thap Ba Cham Towers Thap Ba Cham Towers Gottesdienst   Hoi An - Japanische Brücke Hoi An

Der letzte Stopp meiner Reise war in Danang, denn von dort aus ging der Flieger zurück nach Kuala Lumpur. Einen letzten Halbtagesausflug haben wir von dort aus in die 30km entfernte Stadt Hoi An gemacht. Dies ist ein sehr schönes Städtchen, im alten Stil. Es ist außerdem ein World-Heritage-Centre. Entlang am Fluss waren viele kleine Marktstände aufgebaut und überall gab es leckeres und günstiges Essen. 

 

3.       Singapur

Über Weihnachten war ich in Singapur. Wir sind viel durch die Stadt gefahren und gelaufen, haben uns am Heiligabend im Paulaner Bierhaus ein saftiges Festmahl gegönnt und haben den Tag entspannt ausklingen lassen. Leider kam gar keine Weihnachtsstimmung auf, doch dieses Jahr ist alles anders. An den Tagen danach haben wir uns tagsüber die Stadt angeschaut, waren im Botanischen Garten und auf der großen Shopping Straße, der Orchard Road. Weiter ging es über das Kolonialviertel bis hin zu Chinatown und Little India. Abends haben wir uns das größte und berühmteste Spektakel Singapurs angeschaut, die Skyline. Vor der Skyline gab es eine tolle Lichtershow. Am Nächsten Abend waren wir auf dem Luxushotel Marina Bay Sands direkt gegenüber der Skyline auf dem 57. Stockwerk ganz oben. Von der Bar hatte man einen spektakulären Ausblick auf Singapur.

Paulaner Bierhaus   Lichtershow Skyline Skyline

4.       Kuala Lumpur

 

Silvester feiert man doch am liebsten Zuhause, dieses Jahr in Kuala Lumpur. Eins der größten Feste der Welt findet jährlich vor den Petronas Towers statt. Nach einer langen Lichtershow, Unterhaltungsprogramm, Musik und Live-Bands wurde um 00:00 Uhr, 7 Stunden vor der Deutschen Zeit das Jahr 2014 begrüßt. Ein spektakuläres Feuerwerk und hundertausende von Menschen haben dies miterlebt. Danach ging es weiter zur Reggae Mension zum Feiern, denn dort gibt es eine Bar und eine Tanzfläche auf der Dachterrasse.

 

      

14November
2013

Sabah - Die Insel unter dem Winde im Paradies

 

Kota Kinabalu – Borneo

1.11.13

Nach einer kurzen Nacht und viel Stress sind wir morgens am Flughafen Kota Kinabalu angekommen. Der Flug dauerte ca 2.5 Stunden von Kuala Lumpur ins Paradies.

Die letzte Nacht habe ich fast gar nicht geschlafen. Am ersten Tag haben wir die Stadt erkundet, jedoch ist diese nicht gerade riesig und besteht hauptsächlich aus der großen Mall im Zentrum. Durch die Mall gelaufen, waren wir anschließend im Kino. Da super Wetter war, saßen wir am Mittag am Meer und haben eine Cola getrunken. Das Meer ist deutlich klarer und sauberer als in Penang und es ist wunderschön. Wir hatten super Wetter und eine extreme Hitze, die sich aber gut aushalten lies.

 

Unser Hotel incl. Frühstück war etwas weiter im Süden, wo das Meer komischerweise nicht mehr klar war, sondern genauso schmutzig wie in Penang.

Unsere Bungalows lagen direkt am Strand der ziemlich toll war. Den Abend haben wir dann mit einem kühlen Bier am Strand ausklingen lassen.

 

 

2.11.13

 

Nach einem guten und leckeren Frühstück sind wir nach Kota Kinabalu gefahren. Von dort aus sind wir mit einem kleinen Boot auf eine der vorgelagerten Inseln gefahren, die richtig traumhaft waren. Die Insel hatte wundervolles klares Wasser, weißen Sandstrand und einen tollen Dschungel. Zuerst waren wir ein bisschen Schnorcheln und haben den tollen sonnigen Tag genossen. Später sind wir noch durch den Dschungel gewandert, durch Mangrovenwäldern und an tollen Pflanzen vorbei. Am anderen Ende der Insel war wieder ein Strand an dem wir Schnorcheln waren. Gegen 5 Uhr pm wurden wir wieder abgeholt und haben lecker auf dem riesigen Markt von Kota Kinabalu gegessen.

Ein toller Tag ging zu Ende, leider viel zu schnell.

 

3.11.13

 

Heute sind wir früh aufgestanden, da wir 2 Tauchgänge auf der Sapi Insel gebucht hatten. Die Insel war noch traumhafter als die Erste. Es gab richtig weißen Sandstrand, klares Wasser und ziemlich weite Sichten unter Wasser. Bei beiden Tauchgängen sind wir mit dem Boot über das sehr flache Wasser rausgefahren. Beim ersten Tauchgang gab es viele Fische, jedoch war das Riff nicht so schön bewachsen und nicht so bunt. Beim zweiten Tauchgang war das Riff schöner, leider weniger Fische.

 

Insgesamt waren die Tauchgänge richtig toll, wir haben recht viel gesehen und ich habe meinen 200. Tauchgang absolviert. Während der Oberflächenpause haben wir am Strand relaxt und ein paar tolle Modelfotos gemacht.

Kaum vorstellbar, aber der Tag hat den letzten getoppt. Es war noch toller, die Insel war noch mehr Paradesfeeling und ich bin glücklich, dass ich tauchen durfte.

 

    

4.11.13

 

Heute waren wir in einem Wild-Life-Park, etwas außerhalb vom Stadtzentrum. Dort gab es viele heimische Tiere aus der Umgebung, die leider nicht so tolle Gehege hatten. Sie waren viel zu klein und kein Highlight. Trotzdem war es schön anzusehen, die tollen Tiere auf Malaysia und der Umgebung zu sehen.

   

 

27Oktober
2013

Ein bisschen Heimat in Asien - Oktoberfest

 

 

Oktoberfest. 25./26.10.13

 

Das Oktoberfest wurde von der malaysian-german Society Penang veranstaltet. Seit mehreren Jahren wird dieses Fest professionell in Penang veranstaltet und jedes Jahr werden neue freiwillige Helfer gesucht. Dieses Jahr haben wir geholfen und ich habe das Essen verkauft. Es gab Bratwürstchen, Hühnerwürstchen, Kassler, Leberkäse, Kartoffelpüree und Sauerkraut. Ebenfalls gab es Bretzel und Laugenstangen. Das Essen ging weg wie nichts. Für malaiische Verhältnisse war das Fest extrem teuer, jedoch hat es niemanden abgeschreckt. Wir waren an beiden Tagen nach 2 Stunden ausverkauft.

Das Arbeiten hat sehr viel Spaß gemacht und wir konnten nach der Arbeit noch das deutsche Paulaner-Bier genießen.

Es waren an den zwei Tagen ca. 2000 Leute da, die meisten waren Chinesen oder deutsche Arbeiter von Bosch bzw. Deutsche, die hier hingezogen sind. Alle hatten Lederhosen oder Dirndl an, es gab eine deutsche bayerische Live-Band und wir hatten alle viel Spaß.

 

16Oktober
2013

Langkawi

 

 

12.10.13

Um 8 Uhr morgens fuhr die Fähre von Penang direkt nach Langkawi. Es war ein ziemlich regnerischer Tag und die Fähre sah nicht gerade vertrauenswürdig aus. Sie schien alt und verranzt zu sein. Die Fähre sah von innen mehr oder weniger aus wie ein Flüchtlingsboot. Es gab auf jeder Seite ganz kleine 4er Reihen mit ziemlich engen Sitzen. Als die Fähre dann abgelegt hatte, lief ein Mann die Reihen entlang und verteilte Plastik-Kotzbeutel.

Nach knapp 4 Stunden kamen wir dann auf Langkawi an. Schon eine halbe Stunde vorher begleitet uns traumhaft schönes Wetter, und tolle kleine vorgelagerte Inseln. Es sah aus wie im Bilderbuch – einfach richtig klasse. Unsere Chapterpräsidentin hatte uns die Fährtickets gesponsert und so konnten alle 7 Penang-boys mitfahren.

Am Hafen auf Langkawi angekommen, fiel als erstes der große Duty Free Laden auf. Zur Info, auf Langkawi ist alles Duty Free, also kriegt man Importe zum Normalen Preis.

Danach sind wir mit dem Taxi an die Süd-Westküste der Insel gefahren, wo es den tollen Strand gibt, der auch im Reiseführer erwähnt wird. Dort angekommen, haben wir schnell ein Apartment gefunden. Genau genommen hatten wir zwei Apartments nebeneinander und direkt am Strand. Es hatte nicht viel Luxus, im Grunde genommen gar kein Luxus, aber es gab ein Bett, eine Klimaanlage und …eine Art Badezimmer.

       

Das Schöne an so einem Apartment direkt am Meer und am Strand ist, dass du jederzeit schwimmen gehen kannst, und du egal wann du rausguckst, Meer, Strand und Paradies siehst. Das blöde daran ist, dass du dir den ganzen Sand ins Zimmer trägst und das wird irgendwann ekelhaft. Unser Zimmer hat jedoch nur ca. 6 € die Nacht gekostet inclusive jede Menge Mückenstiche. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, sind wir erstmal Essen gegangen und haben den Duty Free Laden ausfündig gemacht. Ziemlich günstige Preise, wenn eine Dose Bier nur noch 30ct kostet und die 1L Flasche Absolut Vodka knapp 9 €.

Für den ersten Abend haben wir uns erst einmal Bier mitgenommen, waren am Nachmittag noch schwimmen und sind den Strand einmal hoch und wieder runter gelaufen. Gegen Abend haben wir dann noch mit ein paar fremden Urlaubern eine Runde Fußball gespielt, wobei wir das Match verloren haben.

 

 

13.10.13

 

Nachdem wir ausgeschlafen hatten, sind wir zur berühmten Gondel gefahren, die auf den höchsten Berg Langkawis führt. Leider hat es den ganzen Tag geregnet, sodass auf dem über 700m hohem Berg keine Sicht war und nur nebelig. Normalerweise sollte man von oben die ganze Insel sehen können, doch leider nicht bei schlechtem Wetter. Also haben wir den Tag im Tal verbracht, wo ein kleines Village mit vielen kleinen Souvenirgeschäften war.

Danach sind wir wieder enttäuscht wieder zurück gefahren, ohne die Insel von oben gesehen zu haben. Den Tag haben wir dann im Schokoladen Duty Free Laden ausklingen lassen und wir waren abends noch bei hohen Wellen im Meer. Immer wenn eine Welle kam, brach sie meistens über uns hinweg. Es hat riesigen Spaß gemacht. Um 23 Uhr sind wir noch zu einer Karaoke-Bar gegangen, hatten gute Laune und haben schöne alte und moderne Songs gesungen.

 

14.10.13

 

Heute waren wir an einem der tollen Wasserfälle. Nach einer etwas längeren Fahrt in den Norden der Insel, kamen wir zu einem kleinen Waldweg, der ins Nichts führte. Nachdem wir ein bisschen durch den Dschungel gewandert sind, begleitete uns stets ein kleiner Bach. Als wir dann weiter den Berg hinauf gelaufen sind, fanden wir einen traumhaft schönen hohen Wasserfall umringt von der prachtvollen Natur Malaysias. Ein paar Affen liefen frei herum, ein kleiner See, wohin der Wasserfall mündete war vorhanden und wir sind im Wasserfall bzw. unter dem Wasserfall schwimmen gegangen. Das war richtig toll. Das Wasser war eiskalt, aber da es draußen so warm war, richtig schön erfrischend. Wir waren da nur noch mit einer Gruppe Jungs, die am Wasserfall gegrillt haben, sonst waren wir fast ganz alleine da -  natürlich darf man die Affen nicht vergessen.

Danach sind wir noch was weiter in den Nordosten gefahren, zum Black Beach. Leider war es schon fast dunkel, also kam der schwarze Strand nicht mehr so zur Geltung, jedoch konnte man von dort aus schön den Sonnenuntergang beobachten. Der Tag war ziemlich Aktion reich und wir hatten sehr viel Spaß. 

 

 

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